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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Seit rund zwei Wochen rollt in der deutschen Bundesliga wieder der Ball. Während sich in der Vorsaison nach den beiden ersten Spieltagen noch ein recht ungewöhnliches Tabellenbild zeigte, mit Paderborn, Hoffenheim und Köln untern den ersten Vier, haben sich diesmal von Beginn an die Meisterschaftsfavoriten aus Dortmund, München und Leverkusen an der Spitze festgesetzt.  <p> Hoffnung ist dagegen bei Werder Bremen zurückgekehrt — nach dem 4:0 gegen Hannover steigt an der Weser wieder die Zuversicht hinsichtlich Klassenerhalt.  <p>  Die Griechen liefen lange Zeit einem Rückstand hinterher, ehe Odjidja (66.) und Romao (90. +3) doch noch den Heimsieg klarmachen konnten. Der Vorsprung ist allerdings alles andere als beruhigend. <p> Im Prinzenpark geht dabei auch der erste Teil jener Auseinandersetzung über die Bühne, bei der nach der Einschätzung der Buchmacher so gut wie alles offen ist: Anders als in den drei weiteren Viertelfinals wird hier vorab vergeblich nach einem klaren Favoriten gesucht. <p>  Klar, dass die drei anderen Paarungen da eher als Randnotiz wahrgenommen werden.  </pre>


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<pre>Schon der Auftakt am Freitag stellt einen veritablen Kracher in Aussicht. Treffen beim Traditionsduell Eintracht Frankfurt gegen den HSV doch zwei Bundesliga-Gründungsmitglieder aufeinander, deren fortwährender Verbleib in Deutschlands höchster Spielklasse zum jetzigen Zeitpunkt alles andere als gesichert scheint.  <p> Am Samstagabend (18:30 Uhr) beendet RB Leipzig mit der Partie gegen Eintracht Frankfurt die erfolgreichste Hinrunde, die je ein Aufsteiger hingelegt hat. Die Sachsen haben die Liga-Pause auf dem hervorragenden Platz verbracht, kassierten zuletzt aber eine klare 0:3-Pleite bei den Bayern.  <p>  Wenig Glorreiches hat dagegen der Vizemeister aus Wolfsburg vor der Länderspielpause zustande gebracht: Nach drei sieglosen Auftritten sollten die Niedersachsen nun gegen 1899 Hoffenheim schon wieder einmal gewinnen, um das oberste Tabellendrittel nicht aus den Augen zu verlieren. <p> Mit besonders großem Interesse wird im DACH-Raum insbesondere der Auftritt der Magyaren verfolgt: Immerhin sprechen die Ungarn bei der anstehenden EM mit einem deutschen Trainergespann schon in der Vorrunde gegen die zuletzt immer stärker werdenden Ã–sterreicher vor. <p>  Wenngleich die Leistung jede Menge Mut für das Rückspiel macht, ist die Ausgangsposition doch nicht ohne Tücke: Der verpasste Auswärtstreffer scheint nun im Signal Iduna Park ärgerliche Komplikationen fast schon magnetisch anzuziehen.  </pre> 


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<pre> für ein verspätetes Erscheinen zu einer Mannschaftssitzung hatte der 39-Jährige ausgerechnet an „seinem“ Kapitän Mrowca ein Exempel statuiert, der sich gegen den frischgebackenen Spitzenreiter folgerichtig nicht einmal im Kader der Gastgeber befand.  <p> Da der Brasilianer allerdings den Karren nicht jedes Mal aus dem Dreck ziehen kann, wäre Klopp nun gut damit beraten, bis Dienstag (Anpfiff: 20:45 Uhr) ein Rezept gegen die eigenen Abwehrprobleme zu finden. Andernfalls stehen den Reds 90 nervenaufreibende Minuten ins Haus.  <p>  Serie A 2016/17: Wetten, Tipps & Quoten zum 19. Spieltag » wettfreunde.net <p>  Seit dem vergangenen Wochenende ist die erste Halbserie der Zweitliga-Saison 2015/16 Geschichte. Wer nun denkt, die 18 Vereine würden ab sofort Winterschlaf halten, irrt jedoch gewaltig. <p>  Der Sonntag hat zwei interessante Begegnungen zu bieten — ab 15:30 Uhr stehen sich Borussia Dortmund und der VfB Stuttgart gegenüber.  </pre>


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<pre> Dabei muss man das Vorhandensein dieser Klasse aber zumindest vor dem Duell zwischen den Niederlanden und Griechenland ein kleines bisschen in Zweifel ziehen; nach einer völlig verkorksten EM-Qualifikation haben fortan beide Nationen eine ganze Menge gutzumachen.  <p> Borussia Mönchengladbach hofft gegen den FC Ingolstadt auf eine Fortsetzung der Liga-Siegesserie unter AndrÃ© Schubert, der mittlerweile sechs Dreipunkter in Folge aufzuweisen hat. Ingolstadt gehört aber weiterhin zu den stärksten Auswärtsteams. Das Duell dürfte also überaus spannend werden.   <p> Der Auftakt erfolgt diesmal vor der malerischen Kulisse in Le Mont-Saint-Michel, auf einer kleinen Insel in der Bucht vor der Normandie, und führt über 188 Kilometer nach Utah Beach, einem Küstenabschnitt, an dem die Alliierten am 6. Juni 1944 landeten. <p>  Kein Wunder, dass die Nerven bei allen Beteiligten angespannt sind. Ein Fehltritt und schon drohen anstatt den Millionen der Champions League eine internationale finanzielle Nullnummer. Wie schnell es gehen kann, hat gerade Leverkusen bewiesen: mit dem Sieg bei 1899 gelang der Sprung von Platz fünf auf zwei.  <p> Der Auftakt ins Kalenderjahr 2017 gestaltete sich für die Knappen zwar äußerst mühsam, wurde am Ende aber doch erfolgreich bestritten. für den schmeichelhaften 1:0-Sieg gegen den FC Ingolstadt sorgte Neuzugang Guido Burgstaller erst in der Nachspielzeit.  </pre>


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<pre> Die Gladbacher spielten sich mit einem 4:2 bei Hertha BSC in die Top-4 der Bundesliga und holten aus den letzten drei Liga-Spielen sieben Punkte. Nun hofft man am Niederrhein darauf, auch gegen den FC Bayern unbesiegt zu bleiben.  <p> Doch mit der Unterstützung des Heim-Publikums in Berlin und Köln hat die DHB-Auswahl eine Euphoriewelle losgetreten.  <p>  Die Chancen dafür sind recht gering, vor allem, wenn man sich an die bittere 0:4-Auswärtsklatsche gegen die Elf von Pep Guardiola erinnert. Die Online-Bookies stoßen ins selbe Horn und sehen die Gladbacher als krasse Außenseiter. Tabellenführer Barcelona könnte mit einem Auswärtssieg bei Celtic Glasgow einen großen Schritt Richtung Gruppensieg machen. <p>  Die Chancen der Vereinigten Staaten drohen dagegen einmal mehr darunter zu leiden, dass im Mai der Kampf um den Stanley Cup die erste Geige spielt — mit den ganz großen Namen weiß die Nationalmannschaft in aller Regel nur bei Olympischen Spielen zu punkten.  <p> Sowohl die deutsche Defensive als auch die der Norweger ist stark: Die DHB-Auswahl kassierte bisher 180 Gegentreffer (durchschnittlich 22,5/Partie), Norwegen 170 (21,5 pro Spiel).  </pre>


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